FelderhofBlog

Informationen zum Projekt

Erschütterungen

Im Nahbereich von Gleisen kann es zu Erschütterungen durch den Schienenverkehr kommen. Daher wird im Baugenehmigungsverfahren überprüft werden, ob es in dem Plangebiet zu Erschütterungen kommt und welche baulichen Vorkehrungen einzuplanen sind

Bei einer frühzeitigen Prüfung und Berücksichtigung möglich, eventuell auftredende Erschütterungen durch technische bzw. besondere bautechnische Maßnahmen bei der Errichtung von Wohngebäude entgegen zu wirken. Die geplante Erschütterungsuntersuchung wird auf Grundlage der konkret geplanten Gebäude im Baugenehmigungsverfahren durchgeführt. Im Anschluss werden dann daraus erforderlich werdende konstruktive und besondere bauliche Vorgaben abgeleitet und festgelegt.

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4 Kommentare zu “Erschütterungen

  1. InDor
    16. Mai 2013

    Anmerkung:
    Seit Mitte März 2013 liegt der Stadt Ratingen die überarbeitete Planung incl. Schallschutzbeurteilung und Erschütterungsgutachten vor. Auch eine rechtliche Bewertung wurde der Stadt übergeben. Der vorgelegte Bebauungsplan entspricht den Anforderungen an ein sachgerechtes Schallschutzkonzept.
    Durch die nunmehr vorgezogene Erstellung des Erschütterungsgutachtens konnten auch diese Bedenken ausgeräumt werden. Wenn hierüber eine Abstimmung mit der Stadt Ratingen erfolgt ist, wird die neue Vorlage für die politischen Gremien erstellt . Hierin werden dann alle Details nachzulesen sein.

  2. Siegfried Aring
    26. August 2013

    Hallo,

    ich habe noch folgenden Literaturhinweis :
    http://www.umweltbundesamt.de/rup/veroeffentlichungen/laerm/bbsr_laermrelevanz_eu_anforderungen_endbericht.pdf

    und das alte Schätzchen http://www.fm.rlp.de/fileadmin/fm/downloads/bauen/baurecht_bautechnik/bauvorschriften/bauplanungsrecht/DIN_18005_neu.pdf ,

    das aber in den Leitsätzen im Hinblick auf § 50 BimSchG immer noch richtig ist und nach dem sich auf der Freifläche im hochverlärmten Bereich WOHNBEBAUUNG vom Grundsatz her verbietet.

    Mit freundlichem Gruß

    Siegfried Aring

    • InDor
      12. September 2013

      Guten Tag Herr Aring, wir haben ein Gutachten erarbeiten lassen, in dem nachgewiesen wird, dass die auftretenden Erschütterungen durch den Schienenverkehr kein Problem in der Umsetzung der Wohnbebauung darstellen. Die aus dem Gutachten abzuleitenden Maßnahmen werden als Festsetzungen im Bebauungsplan aufgenommen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr InDor Team

  3. Siegfried Aring
    26. Oktober 2013

    Hallo,

    in Düsseldorf wird das Bahnlärmthema gerade intensiv diskutiert
    siehe http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/anwohner-fuerchten-noch-mehr-bahn-laerm-1.3762907
    Dazu dann ein aktueller Kommentar :
    Autor: duesseldorffuerdiebuerger | Datum: 22.10.2013 11:32

    Krach Erschütterung , kann nicht schlafen

    Am Staufenplatz gehen die Züge in einen Tunnel. Super denkt man, jetzt hat man Ruhe. Das ist aber ein Trugschluss. Die Züge rasen durch den Tunnel, das wenn man, wie ein Bekannter von mir, der 200 Meter davon weg, in der zweiten Etage wohnt, eine Fussmassage bekommt und das Wasserbett anfängt zu vibierieren und das den ganzen Tag und in der Nacht. Von dem Geräusch ganz zu schweigen. Das ist Terror in höchster Vollendung. Das ist Folter.

    Dem ist nichts hinzuzufügen ! Fakten zählen mehr als Gutachten.

    Viele Grüße
    Siegfried Aring

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