FelderhofBlog

Informationen zum Projekt

Wohnbauliche Entwicklung

Maßgabe und Ziel für die wohnbauliche Entwicklung von Felderhof II ist es, ein städtebauliches Konzept aufzustellen, das die bestehenden Wohnsiedlungen im Süden (Felderhof I) und im Westen (Alt Felderhof) ergänzt und weiterentwickelt. Hierbei soll ein hohes Maß stadträumlicher und freiraumplanerischer Qualitäten umgesetzt werden.

Mit dem Projekt Felderhof II soll bezahlbarer Wohnraum nicht nur für Familien, sondern auch für ältere Menschen und für Paare geschaffen werden.

Durch die wohnbauliche Nutzung des Plangebietes können insgesamt bis zu 268 neue Wohneinheiten an einem integrierten Standort innerhalb der Stadt Ratingen realisiert werden. Hiervon wird ein Großteil, ca. 185 Wohneinheiten, auf Einfamilienhäuser entfallen.

Die Planung sieht vor, im Gebiet Felderhof II unterschiedliche Einfamilienhaustypen für unterschiedliche Zielgruppen anzubieten. Von Reihenhäusern über Ketten- und Doppelhäuser bis hin zu freistehenden Einfamilienhäusern reicht die Bandbreite. Die übrigen ca. 85 Wohneinheiten sollen  in Stadtvillen mit je sieben bis elf Wohneinheiten entstehen. Für den Straßenraum ist eine Auflockerung durch Grünflächen vorgesehen.

In Anlehnung an die Bebauung im Felderhof I sollen ähnliche Haustypen in Felderhof II entstehen. Folgende Haustypen sind in Felderhof I realisiert worden:

Reihenhäuser:

     

Doppelhäuser:

 

 

 

 

 

 

 

Geschosswohnungsbau:

 

 

 

 

 

 

 

Zentraler Gedanke des Entwurfskonzeptes ist eine enge Vernetzung sämtlicher Bereiche mit den bestehenden Siedlungsstrukturen und darüber hinaus mit dem unweit gelegenen Naherholungsbereich. Der Entwurf bietet ein städtebauliches System mit einzelnen Baufeldern an, das auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bevölkerung mit unterschiedlichen Wohnformen reagieren kann.

Ausgehend vom vorhandenen Erschließungssystem werden überwiegend süd- bzw. nordorientierte Baufelder angeordnet, die jeweils mit einer geschwungenen Wohnstraße an die Haupterschließung angebunden werden. Auf diese Weise sollen überschaubare Nachbarschaften und Wohnquartiere entstehen. Schwerpunkte dieser Nachbarschaften sind jeweils Aufweitungen im Straßenraum, die zu Platz-ähnlichen Orten entwickelt werden können. Hierdurch wird die Möglichkeit eingeräumt, Treffpunkte bzw. Kommunikationsorte für die Bewohner zu schaffen. Jede dieser Nachbarschaften hat eine unmittelbare räumliche Verbindung in Richtung der westlich angrenzenden Siedlungsstrukturen und in das Naherholungsgebiet „Grüner See“ hinein.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25. April 2012 von in Planungsstand, Startseite und getaggt mit , , , , , , .
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